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Bezeichnung Fläche(m²) Ort Preis(€)
KFZ-Abstellplätze direkt beim Bahnhof zu ...
0 m²
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3100
St. Pölten
MIETE: 51,-
Tiefgaragenabstellplätze im Stadtzentrum zu vermieten.
Die Kosten pro Stellplatz auf der ...
0 m²
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3100
St. Pölten
MIETE: 49,-
Kfz-Abstellplatz zwischen Bahnhof und Aquacity zu vermieten.
Der Stellplatz kostet monatlich EUR ...
0 m²
-
3100
St. Pölten
MIETE: 54,-
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Immobilien – Warum Sie heute auf FindMyHome.at sind.
Ihre Suche nach Immobilien, die Sie heute hier auf unser Immobilien-Portal* geführt hat,
hat bereits vor rund 5 bis 8 Millionen Jahren begonnen. Damals trennte sich die
Entwicklungslinie vom Affen zum Menschen – der sich vor rund 2 Millionen v. Chr.
schließlich zum aufrechten Gang erhob. Schon damals war die Suche nach Immobilien
ein großes Thema, wobei damalige Immobilien ziemliche Löcher gewesen sein dürften –
im Bestfall Höhlen. Mit der Neolithischen Revolution vor rund 12.000 Jahren änderte
sich dann alles: Sesshaftigkeit, Ackerbau, Viehzucht und Vorratshaltung legten den
Grundstein für Immobilien im heutigen Sinne. Natürlich, da musste erst noch einiges
passieren, bis wir Ihnen endlich über 25.000 Immobilien online präsentieren können:
Erst mit Beginn der Hochkulturen wurde ein weiterer wichtiger Grundstein für heutige
Immobilien gelegt. Denn die Entwicklung der Schrift war unabdingbar für die Niederschrift
der Besitzer und Eigentumsverhältnisse von Grundstücken. Angefangen in Mesopotamien,
dem fruchtbaren Halbmond, begann um 4000 vor Christus die Entwicklung diverser Hochkulturen
mit Schrift – Sumerer, Ägypter, Griechen etc.
In diesen ersten Hochkulturen entstanden pompöse Immobilien wie die Tempelanlagen von Uruk
in Mesopotamien, die Pyramiden von Gizeh in Ägypten sowie der Parthenon in Griechenland.
Schon in der Antike führte man erste Versionen unseres heutigen Grundbuchs, das im
Mittelalter immer mehr an Bedeutung gewann. Mit den Römern geht es dann schon eher in die
Richtung heutiger Stadtstrukturen: ihnen verdanken wir die Erfindung von einer
funktionierenden Wasserversorgung mit Aquädukten, befestigten Straßen, Thermen,
Theatern und der Basilika – einer speziellen Form von Immobilien, die als Gerichts-
und Markthalle fungierte. Für die Bürger gab es Wohnhäuser, für die Oberschicht gab
es schicke Villen. Um 400 nach Christus wankte die europäische Sesshaftigkeit: In der
Völkerwanderungszeit wurde die Bevölkerung Europas zwangsweise wieder mobil. Erst gegen
Ende des 6. Jahrhunderts beruhigte sich die Lage und das Mittelalter wurde eingeläutet.
In dieser vom magischen Denken bestimmten Zeit dominierte der Sakralbau sowie die Errichtung
kolossaler Festungsbauten, in deren Schatten die Stadtbevölkerung lebte. In einer Zeit von
Lehnswesen und starkem kirchlichem Einfluss auch in Regierungsfragen lebt der Adel im Luxus,
finanziert durch horrende Besteuerung des Volks. Und das wird auch noch lange so bleiben.
Für die Entwicklung hin zur bürgerlichen Gesellschaft und den gemütlichen Immobilien, wie
wir sie heute kennen, muss auch noch viel passieren: Luthers Thesen, der Buchdruck, die
Entdeckung Amerikas, der Beginn des Individualismus in der Renaissance, Demonstrationen
und Revolutionen, Aufklärung und Absolutismus etc. In Sachen Immobilien ändert sich
allerdings in den unteren Schichten immer noch wenig – im Vergleich zur adeligen
Oberschicht. Vor allem im Barock werden fantastische Prunkbauten wie das Schloss Versailles
aus dem Boden gestampft, das nach heutigen Maßstäben irgendwas um die 20 Milliarden Euro
kosten würde.
Die tatsächliche Wohnkultur, wie wir sie heute kennen, begann sich erst in industriellen
und postindustriellen Gesellschaften heraus zu entwickeln. Während Immobilien und Wohnungen
früher noch ganze Familien inklusive Hausangestellten beherbergten und meist Wohn- und
Arbeitsstätte auf einmal waren, wuchs im 18. und 19. der Anteil von Immobilien und
Wohnungen für Einzelpersonen. Durch das wirtschaftliche Wachstum und die Schaffung
von Arbeitsstätten wie Manufakturen und Fabriken wurden Arbeits- und Wohnraum getrennt.
Damit begründete sich unser heutiger Lebensstil: das Zuhause als persönliches Refugium
im Schutz der Privatsphäre.
Nun streuen wir noch rasch die Erfindung des Computers (ca. ab 1940), die Entstehung des
Internets (ca. ab 1969) und die Gründung von FindMyHome.at (März 2001) darüber, und schon
wissen Sie – zumindest in groben Zügen –, warum Sie heute hier auf FindMyHome.at nach
Immobilien suchen (können). Sie sehen, viel Zeit war nötig, damit wir Ihnen gemeinsam mit
rund 250 Makler- und Bauträgerunternehmen tagesaktuell über 25.000 Immobilien anbieten
können. Ob Sie nun nach Wohnungen, Häusern oder Grundstücken suchen, das ist eine andere
Geschichte.

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